Industrie & Logistik

Reinigungsroboter Industrie

Autonome Scheuersaug- und Kehrroboter für Produktions- und Lagerhallen: welche Modelle Hallenflächen wirklich schaffen, was sie kosten, welche Sicherheitsanforderungen gelten und wann sich der Einsatz rechnet.

Industrie- und Logistikflächen sind der wirtschaftlichste Einsatzbereich für Reinigungsroboter: große, zusammenhängende Hartböden, hohe Reinigungsfrequenz und chronischer Personalmangel im Schichtbetrieb. Gleichzeitig ist es der anspruchsvollste Bereich – Staplerverkehr, Regalgassen, Ölfilme und Metallspäne verzeihen keine Fehlauswahl.

2.000–4.000
m²/h realistische Hallenleistung
14–24
Monate Amortisation bei 2 Einsätzen/Tag
IEC 63327
Sicherheitsnorm für autonome Bodenreinigung

Vier Auswahlkriterien für Hallenflächen

Flächenleistung im Realbetrieb

Theoretische m²/h minus Wendezeiten, Tankwechsel und Regalgassen: rechnen Sie mit 55–75 % der Herstellerangabe.

Mischbetrieb mit Flurförderzeugen

Personen- und Fahrzeugerkennung, definierte Zonen und ein dokumentiertes Not-Halt-Konzept sind Pflicht, nicht Option.

Service & Ersatzteile im DACH-Raum

Reaktionszeit, Technikerdichte und Ersatzteilverfügbarkeit entscheiden über Stillstandskosten – prüfbar über unser Hersteller-Scoring.

Normen & Arbeitsschutz

Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, IEC 63327 und Gefährdungsbeurteilung nach DGUV bilden den verbindlichen Rahmen.

Robotermodelle für Industrie & Logistik

FAQ zu Reinigungsrobotern in der Industrie

Für Produktions- und Lagerhallen kommen vor allem große Scheuersaugroboter mit 750–1.200 mm Arbeitsbreite, Kehrroboter für Trockenschmutz und Kombigeräte in Frage. Entscheidend sind Tankvolumen (ab 100 l), Laufzeit über eine komplette Schicht, Staubklasse bei Trockenreinigung sowie Personenerkennung für den Mischbetrieb mit Staplerverkehr.

Hallenflächen bewerten lassen

Wir prüfen Regalgassen, Bodenbeschaffenheit, Verkehrsaufkommen und Schichtmodell – und benennen die Modelle, die Ihre Fläche tatsächlich schaffen.